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<pre>Und da der Mannschaft von Adenor Leonardo Bacchi, genannt „Tite“, gegen die perfekt organisierte Schweizer Defensive nichts einfiel, wurde vermehrt mit Weitschüssen versucht, zum Erfolg zu kommen. Doch ohne Erfolg.  <p> Wenngleich das Debakel durch einen fragwürdigen Platzverweis (Strootmann) und einen gnadenlosen Endspurt der Equipe Tricolore begünstigt wurde, schien der resultierende Kantersieg allenfalls um einen Treffer zu hoch ausgefallen zu sein.  <p>  Während die Franzosen als Titelanwärter und klarer Favorit auf den Gruppensieg gelten, sind die Australier und die Peruaner bereits über ihre erfolgreiche Qualifikation äußerst glücklich. <p> Besonders überzeugend hatte sich das Team dabei nicht zuletzt auch beim wegweisenden 2:0-Erfolg gegen die eigentlich als stärker eingeschätzten Tschechen präsentiert: Die dominante Vorstellung rief ins Gedächtnis, dass sich die Armee nicht nur auf erfolgreiche Rückzugsgefechte versteht. <p>  Zumindest mit einem 1:0 nach 90 Minuten, um sich in die Verlängerung bzw. in ein Elfmeterschießen zu retten. Aber selbst das wird eine immens schwere Aufgabe, wie man spätestens seit der Niederlage aus dem Hinspiel weiß.  </pre>


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<pre>Bei einem Unentschieden wären beide Mannschaften in der Endabrechnung punkt- und torgleich. Dann würde wohl die Fair-Play-WErtung über Platz 1 und 2 in dieser Gruppe entscheiden.  <p> Nach dem 1:2 gegen Kolumbien im zweiten Vorrundenspiel müssen die deutschen Fußballerinnen bei der WM 2023 um den Einzug ins Achtelfinale zittern. Die große Frage seit Sonntag ist: Wie kommt Deutschland weiter ins Achtelfinale?  <p>  Immerhin nahmen die Schotten aus dem Zittersieg gegen Slowenien die nützliche Erkenntnis mit, dass sich das Team gegebenenfalls auch den Mut der Verzweiflung nutzbar machen kann: Gerade vor heimischer Kulisse scheinen nennenswerte qualitative Vorzüge weiterhin verzichtbar zu sein. <p> Ã–sterreich machte zwar zwei Mal durch Marko Arnautovic einen Rückstand wett, doch die Defensive erwies sich vor allem bei hohen Bällen und Standardsituationen überaus fehleranfällig. Diese Schwächen sollten sich die Alpenkicker in Belgrad nicht leisten, zumal die Serben in der Regel über ihre starken Flügelstürmer angreifen. <p>  Namhafte Alternativen gibt es zur Genüge: In der Innenverteidigung gibt es noch Raphael Varane und Presnel Kimpembe sowie auch noch Joules Kounde und ibrahim Konate. Qualitätsverlust gleich null.  </pre> 


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<pre> Seit die 1998 absolvierte Premiere gleich bis ins Halbfinale führte, kamen die Kroaten bei einer WM nie wieder über die Vorrunde hinaus:  <p> Sollte Marokko tatsächlich die Sensation gelingen und das Achtelfinale erreichen, so würden sie auf eines der Teams aus dem Quartett Russland, Uruguay, Ã„gypten oder Saudi-Arabien treffen — keineswegs unschlagbare Gegner.  <p>  Nach dem standesgemäßen Start in Norwegen wird es für die deutsche Nationalelf in der WM-Qualifikation am Samstag erstmals richtig ernst: In Hamburg bekommt es der Weltmeister mit dem mutmaßlich stärksten Gegner aus Tschechien zu tun. <p>  Der zweite Rang, der zumindest die Teilnahme am Play-off bedeuten würde, ist drei Punkte entfernt. Der Gastgeber steht im Eskisehir Yeni Atatürk Stadion unter Zugzwang, denn eine weitere Pleite kann sich der WM-Dritte von 2002 nicht mehr leisten. <p>  Sowohl gegen Serbien als auch gegen Brasilien zeigte sich das Team von Oscar Ramirez im Spielaufbau viel zu harmlos und wartet deshalb immer noch auf den ersten Turniertreffer.  </pre>


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<pre> Glücklicherweise liegt die letzte Niederlage auf irischem Boden bereits eine Weile zurück; genauer gesagt datiert sie aus dem Jahr 196Seither wurden vier weitere Auswärtsspiele in Irland bestritten, in denen Ã–sterreich stets ungeschlagen blieb. So auch beim bisher jüngsten Gastspiel im März 2013, als David Alaba mit einem späten Treffer seiner Mannschaft ein 2:2-Unentschieden rettete.  <p> Das größte Problem zum Auftakt gegen Polen dürfte allerdings wohl die eigene Geschichte sein.   <p> Das war das erste isländische Tor der WM-Geschichte. Noch dazu brachte es den Punktgewinn. Finnbogason war dementsprechend happy: „Davon habe ich monatelang geträumt.“ <p>  Allerdings haben sich auch die Kroaten im entscheidenden Play-off-Duellen gegen Griechenland überaus abgeklärt und souverän präsentiert – und jetzt gehen sie als Gewinner in dieses Duell.  <p> Der Blick auf die aktuelle Tabelle weist diesen spät erzwungenen Dreier aber nach wie vor nur als einen kleinen Anfang aus: Auf dem mehr als undankbaren vierten Platz rangierend, bleibt für die Gastgeber nach wie vor reichlich zu tun.  </pre>


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<pre> Seit jenem 1:4-Debakel blicken die Gastgeber auf einen stabilen Lauf von zehn ungeschlagenen Heimspielen zurück, dem unter anderem auch ein vorentscheidender 2:1-Triumph gegen Dänemark in den Play-offs zur Europameisterschaft in Frankreich entsprang.  <p> Durch ihre regelmäßigen WM-Teilnehmen haben sich die Red Devils zwar zu einem Aushängeschild des asiatischen Fußballs entwickelt; in einer dankbaren Gruppe vermochte sich die Mannschaft jedoch schon vor vier Jahren nicht in einer wettbewerbsfähigen Verfassung zu präsentieren.  <p>  Die Serben haben sich mit dem 3:0 in Moldawien Selbstvertrauen geholt. Die Ã–FB-Auswahl zeigte hingegen gegen Wales ihr bestes Spiel in diesem Kalenderjahr. <p>  Diese beendeten sie als Gruppensieger mit der besten Offensive (17 Tore) und besten Defensive (7 Gegentore) in Gruppe Damit waren die Japaner die vierte Mannschaft nach Russland, Brasilien und Iran, die sich für diese WM qualifizieren konnte.  <p> für einen Big-Point wusste das Team zudem die vor wenigen Tagen angesetzte Revanche gegen die Slowenen zu nutzen: Dank des letztlich etwas glücklich herausgeschossenen 1:0-Erfolges sollte der Elf von Jan Kozak zumindest schon einmal die Teilnahme an den Play-offs so gut wie sicher sein.  </pre>


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